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Die politische Zielsetzung des Landes Schleswig-Holstein ist es, den Anteil an ökologisch wirtschaftenden Betrieben zu verdoppeln, 2023 liegt der Öko-Flächenanteil bei etwa 7,9 %. Der Bio-Marktbericht stellt detaillierte Daten entlang der Bio-Wertschöpfungsketten in Schleswig-Holstein bereit und bietet somit eine Orientierung für unternehmerisches und politisches Handeln.
Studie: Thüringer Bio-Markt wächst dynamisch
Bericht zeigt großes Potenzial für regionale Wertschöpfung und Außer-Haus-Verpflegung
Vortrag zur wirtschaftlichen Bedeutung der Direktvermarktung in der Bio-Landwirtschaft: Wie viele direktvermarktende Bio-Betriebe gibt es in Deutschland und wie ist deren wirtschaftliche Bedeutung? Außerdem werden die geografische Verteilung, die Entwicklung nach Jahren und die verschiedenen Vermarktungswege dargestellt.
Wie hoch ist der Bio-Anteil in der Außer-Haus-Verpflegung – und welche Preisunterschiede gibt es zwischen Bio und konventionell im Catering? Diese Kurzpublikation von AMI und Ecozept liefert erste Ergebnisse zu Strukturdaten und Preisentwicklungen.
Our presentation on how France stepped out of 4 years of organic market crisis
Im Ampertal wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Ein gemeindeübergreifendes Verpflegungskonzept für Kitas und Grundschulen wurde am 26.11.2025 vom Ampertalrat verabschiedet. Ecozept in seiner Funktion als Öko-Modellregionsmanagement koordinierte die Entwicklung des Konzepts und verantwortete die redaktionelle Umsetzung.
Vortrag auf der Biofach in Nürnberg „Aufschwung durch Bio! Marktpotenziale und Beispiele aus der Praxis“: Wie man Bio-Potentiale auf kommunaler Ebene ausschöpfen kann.
Impuls-Vortrag „Bio-Ziele Landauf-Landab“: Wie lassen sich Bio-Ziele in den Regionen wirksam erreichen – und welche politischen Hebel funktionieren wirklich? Auf Basis regionaler Marktanalysen werden Angebot und Nachfrage abgeglichen und mithilfe von Fachleutebefragungen zentrale Wachstumshemmnisse und Potenziale entlang der Wertschöpfungskette herausgearbeitet. Daraus werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet – von Erzeugung und Verarbeitung über Logistik/Bündelung bis zur Außer-Haus-Verpflegung als strategischem Nachfrageanker.
Impuls-Vortrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Kulturraum Ampertal: Wie Kommunen gemeinsam Bio in der Außer-Haus-Verpflegung stärken. Vorgestellt werden zentrale Schritte wie Markterkundung (Bedarf & regionales Angebot), ein gemeinsames Verpflegungsleitbild/-konzept sowie Vorteile für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Verwaltung.
Der deutsche Bio-Markt insgesamt entwickelt sich weiterhin gut. Laut einer aktuellen Studie wird für 2025 ein starkes Wachstum von etwa 10 % gegenüber 2024 prognostiziert. Damit würde der Markt die Marke von 18 Milliarden Euro überschreiten und der Anteil der Bio-Produkte am Lebensmittelumsatz von 6,5 % im Jahr 2024 auf fast 7 % steigen. Im Gegensatz dazu ist die Entwicklung im Bio-Fachhandel weniger dynamisch, da dieser weiterhin Marktanteile an den konventionellen Lebensmittelhandel (Supermärkte, Discounter, andere) verliert.
Die Studie wurde im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg erstellt. Sie beschreibt die Entwicklung des Bio-Sektors allgemein und von Bio in der Außer-Haus-Verpflegung aus Fachleutesicht. Außerdem zeigen wir konkrete Handlungsempfehlungen auf, wie die Bio-Flächen weiter gesteigert werden können.
Die gute Nachricht: Der Umsatz des Bio-Fachhandels steigt weiter an, und zwar größtenteils dank einer Steigerung der Verkaufsmengen und nicht der Verkaufspreise! Der Wermutstropfen: Der konventionelle Handel setzt alles daran, Bio-Kunden in einem insgesamt wachsenden Markt für sich zu gewinnen
Gibt es in Deutschland wirklich eine Entsprechung zum französischen Biomarkt? Die Unterschiede sind in der Tat frappierend: Seit über einem Jahr wächst der Biomarkt in Deutschland, während er in Frankreich weiterhin stagniert.
Im Rahmen des Horizon-Europe-Projekts „Agriloop” war Ecozept an der Entwicklung und wissenschaftlichen Ausarbeitung des Tools „AgriCode” beteiligt. Die Ergebnisse wurden in einem Fachartikel mit dem Titel „AgriCode: Automated coding for qualitative research and its application to the valorization of agricultural residues“ veröffentlicht.
Die Debatte ist so alt wie der Bioanbau selbst: Müssen Bioprodukte zusätzlich auch die Anforderungen an soziale Gerechtigkeit erfüllen, wie sie vom fairen Handel vorgegeben werden? Ecozept gibt einen Überblick über die Situation in Deutschland.
Vorstellung der weltweiten Studie zu Biosoja mit Ergebnissen zu 43 Ländern
Im neuen Aufschwung des Biomarktes in Deutschland entwickeln sich der konventionelle Einzelhandel und der Bio-Fachhandel unterschiedlich in der Zeit nach der Krise. Während im deutschen Discount das Bio-Umsatzwachstum weiter steigt, kommen die Bio-Fachgeschäfte gerade erst über den Berg. Besonders interessant ist die Entwicklung bei der Handelskette „tegut“, bei der der Weg hin zum Bio-Fachgeschäft von schweren Turbulenzen gekennzeichnet ist.
In diesem Bericht wird das Marktpotential von pflanzlichen Erzeugnissen zur Herstellung innovativer Lebensmittel analysiert. Dafür wurde zunächst eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, um die Bedeutung und das Potential von 17 innovativen Kulturen in Deutschland und speziell in Bayern zu untersuchen.Im Anschluss daran wurden 11 Kulturen vertieft untersucht.
Nach dreieinhalb Jahren intensiver Forschung hat das EU-Projekt CIRCULAR FoodPack neue Verfahren entwickelt, um flexible Lebensmittelverpackungen aus Polyethylen effektiv zu recyceln, und damit den Weg für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in diesem Bereich zu ebnen.
Unser Vortrag auf der Natexpo-Messe bringt aktuelle Entwicklungen des Bio-Markts auf den Punkt
Nach dreieinhalb Jahren intensiver Forschung hat das EU-Projekt CIRCULAR FoodPack neue Verfahren entwickelt, um flexible Lebensmittelverpackungen aus Polyethylen effektiv zu recyceln, und damit den Weg für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in diesem Bereich zu ebnen.
Nach der kurzen Bio-Krise in den Jahren 2022 und 2023 erholt sich der deutsche Bio-Handel und erlebt einen neuen Aufschwung.Allerdings sind nicht alle Konzepte von Erfolg gekrönt. In dieser Ausgabe befasst sich Ecozept mit den Gewinnern und Verlieren dieser Krise.
Präsention von Ecozept zum 11. Bundestreffen der Regionalbewegung in Farchant
Im Auftrag des Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entwickelte Ecozept in Zusammenarbeit mit FiBL Projekte GmbH und Prof. Dr. Zeiss einen Beschaffungs-Leitfaden für Kommunen und öffentliche Einrichtungen.
Ecozept berichtet über die Probleme des Einzelhandels im Zusammenhang mit Preiserhöhungen und dem Rückgang des Bio-Konsums, insbesondere im Naturkostfachhandel (Artikel erschienen in der französischen Fachzeitschrift „BioLinéaires“ in französischer Sprache)
Preisanstieg, Versorgungsprobleme, Nachfrage-Rückgang, Verringerung des Preisunterschieds zwischen biologischen und konventionellen Produkten, Bioprodukte, die billiger sind als einige große konventionelle Marken, Mangel an Fachkräften - die letzten Monate waren außergewöhnlich turbulent. Schwer zu sagen, ob es sich um eine neue Dynamik handelt, an die man sich gewöhnen muss. Einschätzungen von Ecozept (Artikel in der Fachzeitschrift „BioLinéaires“ in französischer Sprache).
Steigende Lebensmittelpreise, sinkende Kundenzahlen und kleinere Warenkörbe: Auch frisches Bio-Obst und -Gemüse, lange Zeit das Flaggschiff des Naturkostfachhandels in Deutschland, verzeichnet im ersten Quartal 2022 einen Umsatzrückgang. Eine transparente Kommunikation über die Lieferketten scheint notwendig, um zu verhindern, dass die Bio-Käuferschaft noch mehr auf andere Vertriebskanäle ausweicht.
Ecozept analysiert die Entwicklung des Biosektors in den Jahren 2020 und 2021 (Artikel in der Fachzeitschrift BioLinéaires in französischer Sprache).
Seit Jahren wünschen sich sächsische Marktakteure und Marktakteurinnen mehr regionale und bio-regionale Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung. Doch wie können diese Produkte bei der Vergabe von Verpflegungsleistungen der öffentlichen Hand berücksichtigt und gefördert werden? Wie können regionale (Bio-)Wertschöpfungsketten durch verstärkte Nachfrage seitens öffentlicher Einrichtungen gestärkt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen führte Ecozept in Zusammenarbeit mit FiBL Projekte GmbH und Prof. Dr. Christopher Zeiss eine Studie durch. Juristische Handlungsspielräume wurden identifiziert, Workshops mit sächsischen Akteurinnen und Akteure des AHV-Bereichs durchgeführt und gebietsfremde Erfolgsbeispiele ausgewertet.
Die Ergebnisse werden in dieser 60-seitigen „Arbeitshilfe für Vergabestellen“ präsentiert und in Form einer „Handreichung“ zusammengefasst, die ebenfalls im Downloadbereich verfügbar ist.
Wie ist die aktuelle Entwicklung des Biomarktes in Frankreich zu interpretieren? Eine Betrachtung mit internationaler Perspektive.
Der Bio-Sektor in Marokko
Seit Jahren wünschen sich sächsische Marktakteure und Marktakteurinnen mehr regionale und bio-regionale Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung. Doch wie können diese Produkte bei der Vergabe von Verpflegungsleistungen der öffentlichen Hand berücksichtigt und gefördert werden? Wie können regionale (Bio-)Wertschöpfungsketten durch verstärkte Nachfrage seitens öffentlicher Einrichtungen gestärkt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen führte Ecozept in Zusammenarbeit mit FiBL Projekte GmbH und Prof. Dr. Christopher Zeiss eine Studie durch. Juristische Handlungsspielräume wurden identifiziert, Workshops mit sächsischen Akteurinnen und Akteure des AHV-Bereichs durchgeführt und gebietsfremde Erfolgsbeispiele ausgewertet.
Die Ergebnisse werden in einer 60-seitigen „Arbeitshilfe für Vergabestellen“ präsentiert (ebenfalls im Downloadbereich verfügbar) und in Form dieser „Handreichung“ zusammengefasst.
Der Landschaftspflegeverband Freising e.V. möchte die Nutzung und den Erhalt von Streuobstwiesenbeständen im Landkreis Freising fördern und durch geeignete Vermarktungskonzepte für daraus erzeugte Produkte langfristig sichern. Ecozept war in Kooperation mit dem Planungsbüro für Landschaftsarchitektur und Landschaftsökologie Angelika Ruhland mit der Umsetzung des auf zwei Jahren angelegten Projektes betraut.
Im deutschen Naturkostfachhandel ist das Wachstum weitaus geringer als in anderen Vertriebskanälen. Es zeichnet sich ein Markt der zwei Geschwindigkeiten ab. Eine Analyse von Ecozept für die französische Fachzeitschrift biolinéaires. In französischer Sprache.
Der Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V. fördert im Rahmen des Projektes „Weidestadt Augsburg“ die naturnahe Bewirtschaftung in den Lechtalauen nahe Augsburg und möchte insbesondere die Vermarktung von regionalem Lammfleisch aus den Weideprojekten ausbauen und professionalisieren. Der Steckbrief gibt Auskunft über die beteiligten Wirtschaftsagierenden, die aktuellen Markennutzenden, die verkauften Tierzahlen gegliedert nach Vermarktungswegen, sowie die Verkaufsstellen und Kommunikationsformen.
Von Mittwoch den 13. Oktober 2021 bis Freitag den 15. Oktober 2021 fand das 10. Treffen des Bundesverbands der Regionalbewegungen in Nauen (Brandenburg) statt. In dem Forum „Kantine sucht Region – Regionale Gemeinschaftsverpflegung zwischen Produktsuche und rechtlichen Hindernissen“ hielt Ecozept einen Impulsvortrag zum Thema rechtliche Aspekte bei der Vergabe von Verpflegungsleistungen. Im Wissensmarkt mit dem Thema „Kooperative Vermarktungsformen: ewige Nische oder Zukunft der Nahrungsmittelversorgung?“ stellte Ecozept die Studien „Innodirekt“ und „Alternativen in der Milchvermarktung in Sachsen“ mit Hilfe eines Posters vor.
In collaboration with AND International, we conducted a study on organic field crops in the world on behalf of the Agence Bio at the international level. We have thus identified the volumes of production, uses by primary processing operators and trade as well as the prices of 11 species of cereals, oilseeds and protein crops between 2016 and 2020 in 18 countries (12 Member States and 6 third countries). We have also proposed several production projections to 2025.
The summary of this study is also available in French under the title "Synthèse de l'étude sur les grandes cultures bio dans l'UE et dans les principaux pays tiers en ligne" in this download section.
You will also find the synthesis in French as well as our presentation of the results on the website of the Agence Bio following this link: LINK
En collaboration avec AND International, nous avons mené une étude sur les grandes cultures biologiques dans le monde le compte de l’Agence Bio au niveau international.
Nous avons ainsi recensé les volumes de production, d’utilisation par les opérateurs de première transformation et d’échanges ainsi que les prix de 11 espèces de céréales, oléagineux et protéagineux entre 2016 et 2020 dans 18 pays (12 Etats Membres et 6 pays tiers). Nous avons également proposé plusieurs projections de production à l’horizon 2025. La synthèse de cette étude est également disponible en anglais sous le titre "Study on organic field crops in the EU and in the main non-member countries" dans cette section de téléchargement. Vous trouverez également la synthèse en français ainsi que notre présentation des résultats sur le site de l’Agence Bio suivant ce lien : LIEN
Ecozept stellt Befragungsergebnisse anlässlich der Fachmasse NATEXPO am 25. und 26 Oktober. vor (Artikel in der Fachzeitschrift Bio Linéaires in französischer Sprache).
Ecozept analysiert verschiedene Markentypen und deren Bedeutung im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland (Artikel in der Fachzeitschrift Bio Linéaires in französischer Sprache)
Emballages: Les magasins spécialisés à la recherche des solutions
Der Direktverkauf von Bioprodukten ist ein Vertriebsweg von wachsender Bedeutung, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Nach Angaben der Agence Bio laufen 12 % der Bio-Verkäufe in Frankreich über diesen Kanal - deutlich mehr als in Deutschland (7 %). Zwei Jahre lang untersuchte Ecozept diese Vermarktungsform in drei europäischen Ländern. Der Artikel präsentiert einige Ergebnisse.
Das EU-Horizont 2020-Projekt "Strength2Food" analysiert Food Quality Schemes (FQS: Produkte mit biologischer und geografischer Angabe). Ecozept ist Teil des Konsortiums und Mitautor der folgenden Publikation, die den sozialen Nachhaltigkeitsvorteil von FQS durch die Brille der Verteilung der Verhandlungsmacht (BP, bargaining power) der Lieferketten untersucht. Daher wurde ein Indikator erarbeitet, der verschiedene Quellen, die dem BP zugrunde liegen (wettbewerbsbasiert, transaktional, institutionell), zusammenfasst und zwei Dimensionen (faire BP-Verteilung und Anpassungsfähigkeit) berücksichtigt. Angewandt auf 18 FQS-Lieferketten und die entsprechende Referenz, zeigen die Ergebnisse, dass die FQS in beiden Dimensionen besser abschneiden als die Referenzprodukte.
Zusammenfassung der Ergebnisse einer unter Fachleuten des Mulchfoliensektors durchgeführten Studie über das Marktpotenzial einer Mulchfolie aus in NoAW produzierten Bioabfällen.
– wie kann das gehen?
Unsere Produktions- und Marktpotential-Studie, angefertigt für das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, steht zum Download auf der Ministeriumsseite oder hier bereit.
Wir danken allen Marktakteurinnen und Marktakteuren, die an unseren Befragungen teilgenommen haben!
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift BioPress berichten wir über politische Wünsche und marktwirtschaftliche Realitäten bei der Steigerung des Anteils von Bio-Produkten in der französischen Außer-Haus-Verpflegung (AHV). Dabei gehen wir auf staatliche Zielvorgaben und Förderinstrumente ein und benennen Erfolgsfaktoren bei der Begleitung der Marktagierenden.
Was können wir von Alternativen zu Kunststoffen aus fossilen Rohstoffen erwarten?
In der Fachzeitschrift BioPress stellen wir verschiedene Lösungsansätze zur Verhinderung von Kunststoffmüll dar. Basierend auf einer Fachleute-Befragung für das EU-Projekt GLOPACK werden die vorhandenen Herausforderungen bei marktverfügbaren Biokunststoffen aufgezeigt. Zusätzlich werden die heimkompostierbaren Verpackungslösungen des Projekts GLOPACK dargestellt, die aus Maiskolben oder Resten der Saftproduktion bestehen, gentechnikfrei sind und keine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen.
New and innovative direct selling concepts for agricultural products – state of the art, best-practice examples and analysis of consumer expectations and recommendations for stakeholders, February 2020
Die Auswirkungen von Covid-19 auf den Lebensmittel- und Biomarkt - unsere Intervention für Interbio Nouvelle Aquitaine
Welche Vermarktungspotentiale ergeben sich in Zukunft? Und welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten? Die von Ecozept und AMI durchgeführten Studie gibt Antworten auf diesen Fragen. Die wichtigsten sind in einem Poster zusammengefasst.
Die Herausforderungen bei der Nutzung biobasierter und bioabbaubarer Verpackungen standen im Zentrum des Ecozept-Vortrags auf der Naturkost-Süd Tagung „Zero Waste“ im Juli in Aichach. Der Vortrag präsentierte praxisrelevante Studienergebnisse aus Interviews mit Verpackungsexpertinnen und -experten in Europa. Die Studie ist Teil des EU Horizont 2020 Projekts GLOPACK (Finanzhilfevereinbarung Nr. 773375). Zusätzlich wurden Herausforderungen biobasierter und bioabbaubarer Kunststoffe insbesondere für Akteure der Öko-Branche identifiziert und diskutiert.
Unter dem Thema “Welcome to Mainstream - Gemeinsam Verantwortung übernehmen” fanden am 19. – 20.11 die 2. Öko-Marketingtage auf Schloss Kirchberg statt. Marketing-Expertinnen und -Experten aus den Bereichen Erzeugung, Produktion, Verarbeitung, Handel, Beratung und Verbrauchervertretung kamen zusammen um über die neuesten Entwicklungen auf dem Öko-Markt zu diskutieren. Bei dem Lunchgespräch mit Posterpräsentation stellte Ecozept die Ergebnisse einer Strategieanalyse des Naturkostfachhandels in Deutschland, Belgien, Frankreich und Italien vor. Die Studie beauftragte Natexbio - der Verband französischer Öko-Verarbeitungs- und Handelsunternehmen. Schwerpunkt der Ergebnispräsentation lag auf der Identifikation von Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Positionierung des Fachhandels in der Zukunft. Das Poster können Sie hier herunterladen.
30 Prozent Öko bis 2030? – ein realistisches Etappenziel!
Dieser Frage gehen Ecozept gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Projekte GmbH) in der neuesten Ausgabe der Ökologie und Landbau auf den Grund. Der Zeitschriftenartikel fasst die Kernergebnisse einer Machbarkeitsstudie für die Grünen-Landtagsfraktion in Bayern zusammen. Das Ziel des Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern von 30% Ökolandbau bis 2030 ist auf Produktionsseite durchaus realistisch. Jedoch müsse die Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln deutlich steigen. Auch der Staat stehe laut der Autorinnen und des Autors in der Pflicht, durch beispielsweise Kommunikationskampagnen zur Steigerung der Nachfrage oder durch eine erhöhte Nachfrage der öffentliche Hand.
ECOZEPT auf der Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau 2019: Vortrag und Abstract zur Strategieanalyse des Naturkostfachhandels jetzt als Download verfügbar. Vom 5. Bis 8. März 2019 fand die Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau 2019 in Kassel statt und war ein voller Erfolg. Drei Tage lang diskutierten über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die aktuellen Herausforderungen des ökologischen Landbaus und wie diese innovativ zu lösen sind. ECOZEPT stellte in einem Vortrag seine Studie zur Strategieanalyse des deutschen Naturkostfachhandels vor. Basierend auf den Stärken und Schwächen des Naturkostfachhandels leitete ECOZEPT konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Marktstellung im Vergleich zum konventionellen Lebensmitteleinzelhandel ab.
Der Öko-Landbau in Bayern ist ein fester Bestandteil der bayerischen Land- und Lebensmittelwirtschaft und hat gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Die von ART und ECOZEPT erarbeitete Studie ist eine vollständige Analyse des Sektors. Sie zeigt auf, was getan werden kann, um das Öko-Wachstum in Bayern in naher Zukunft zu unterstützen und zu beschleunigen.
Ecozept und die Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf führten mit folgenden Partner die Evaluierung durch: Institut für ländliche Strukturforschung Frankfurt, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaus der TUM und Prof. Dr. Paul Michels von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Etude sur la situation et les perspectives de la cosmétique bio dans la distribution spécialisée bio en France: chiffres-clés sur le volume et la structure des magasins bio, tendances actuelles et les marques à succès de la cosmétique bio.
Studie zum Markt und zur Marktentwicklung von lokalen Bioprodukten im französischen Bio-Fachhandel: Daten und Fakten zu Volumen und Marktbeschaffenheit des französischen Bio-Fachhandels, Beschaffung und Vermarktung, sowie Entwicklungsperspektiven von lokalen Bioprodukten im französischen Bio-Fachhandel.
Sur demande de l'association BioSuisse, Ecozept a réalisé une étude de marché sur l'état de référencement du fromage bio suisse "Le Gruyère" dans les magasins spécialisés bio en Allemagne et en France. L'objectif de l'étude est de connaitre les circuits de distribution actuels et les possibilités de référencement supplémentaire. Ecozept a répondu à cette question à l'aide de storechecks et d'interviews d'experts (Juillet à Septembre 2016).
Mise en place d'une coopérations entres agriculteurs et l'entreprise municipale de l'eau (Stdtwerke) de Freising en Bavière visant à réduire les dépassements de taux limite pour la protection des eaux potable.
La Grande Distribution conventionnelle s'investit de plus en plus dans le bio et prend des parts de marché. Devant cette évolution : quelle sera la place des magasins bio dans le marché alimentaire de demain? Nous analysons la récente crise de la distribution spécialisée en bio en Allemagne pour identifier les perspectives et pour développer des recommandations. L'étude a été mandatée et financée par Natexbio. Elle a été présentée lors du salon Natexpo sur le forum tendances de Biolinéaires.
30% de bio en 2030 ? Nos extrapolations suggèrent que c’est une perspective réaliste dans plusieurs pays, pourvu que les conditions sociétales continuent à évoluer vers plus de développement durable en général. Des grands challenges restent à relever- notamment dans la mobilisation de la production agricole, souvent en décalage avec la demande des consommatrices et consommateurs.
Notre enquête auprès de 107 magasins bio en France souligne l’essor des produits locaux et l’amélioration des pratiques, mais aussi l’attention qu’il faut prêter à une gestion efficace de cet assortiment
Fiche de présentation du projet : Nouvelles formes innovantes de vente directe de produits agricoles
Studie zum Markt und zur Marktentwicklung von Naturkosmetik im französischen Bio-Fachhandel: Daten und Fakten zu Volumen und Marktbeschaffenheit des französischen Bio-Fachhandels, aktuelle Tendenzen und Erfolgsmarken im Bereich Naturkosmetik.
Erfolgsfaktoren des Bio-Fachhandels in Europa: Ecozept Vortrag auf der Bio-Beurs am 22. Januar in Zwolle, NL
Auf der niederländischen Branchenmesse Bio-beurs präsentierte Ecozept die Ergebnisse einer Strategieanalyse des Bio-Fachhandels in Frankreich, Deutschland, Belgien und Italien. Die Präsentation war Teil eines Diskussions-Panels über die Entwicklung des französischen Fachhandels und dessen Erfolgsfaktoren mit dem Titel "Biowinkels zijn boomt in Frankrijk: wat is hun geheim?“ Im Fokus des Vortrags standen konkrete Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Positionierung des Fachhandels in der Zukunft.
Trends in der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte - Herausforderungen, Chancen und Empfehlungen für die Praxis, Februar 2020.
Neue und innovative Formen der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte - Analyse und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Februar 2020.
Die Dringlichkeit Verpackungen für Lebensmittel nachhaltiger zu gestalten ist größer denn je, aber bisher bestehen noch viele Marktbarrieren. Auf der Biofach 2020 gab Ecozept zusammen mit Fraunhofer IVV und dem ökologischen Hersteller La vie est belle aus Belgien Einblicke in das Horizont 2020 Projekt GLOPACK. In der englischsprachigen Diskussionsrunde "Sustainable packaging: How market actors put scientific findings into practice“ wurden Impulse für nachhaltigere Verpackungen in der Öko-Branche herausgearbeitet. Ecozept präsentierte die zentralen Ergebnisse einer Umfrage mit Verpackungsexpertinnen und -experten zu Herausforderungen bei der Verwendung nachhaltiger Verpackungen und diskutierte Lösungen, wie diese bewältigt werden können. Die englischsprachige Präsentation von Ecozept kann hier heruntergeladen werden.
Ausgewählte Ergebnisse des BÖLN-Projektes „Neue und innovative Formen der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte – Analyse und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen“
Fakten, Trends und Handlungsempfehlungen zu unverpackten Bio-Produkten in Frankreich. Unser Biofach-Vortrag
Punkten mit der grünen Frische. Mit frischem Obst und Gemüse kann der Naturkostfachhandel bei seinen Kundinnen und Kunden punkten und sich gleichzeitig vom Angebot im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel abheben. Wie das gelingen kann, das war Inhalt eines Impulsvortrags von Ecozept auf der Naturkost-Süd Tagung „Immer gutes Obst & Gemüse“ am 23.Oktober in den Räumlichkeiten der Andechser Molkerei Scheitz. Der Vortrag thematisierte zentrale Aspekte wie Preisgestaltung, Sortimentsvielfalt, Kundenkommunikation und Qualität der Lieferbeziehungen. Der Vortrag kann hier heruntergeladen werden.
Ecozept-Vortrag zum Thema „Bio-regionale Produkte in der französischen Gemeinschaftsverpflegung“, anlässlich des vom KERN veranstalteten „Bayerischen Kongress Gemeinschaftsverpflegung“ am 17. Mai 2019 in Nürnberg. Für den unter dem Motto „Regional is(s)t gut!“ stehenden Kongress wurden die Rahmenbedingungen Herangehensweisen zur Einführung bio-regionaler Produkte in Frankreich dargestellt.
Biomarkt im Wandel: sind Bioläden ein Auslaufmodell?
Organic will never be a niche market again: The fast growth in the last years has brought paradigmatic change: in several markets worldwide organic has definitely stepped out of the niche. And that entails a lot of consequences: the behaviour of market actors changes, positioning and competition have new meanings. Learn more about your business opportunities in our Biofach presentation “How to succeed in fast changing markets”, of 15th of February 2018
Daten und Fakten sowie Analyse zur Entwicklung des Biomarktes in Griechenland, Vertriebswege, Konsumentenverhalten, Preisübersicht, Profile der Marktakteure (Einzelhändler, Grosshändler, Verarbeiter, Lebensmittelmarken).
Innerhalb des H2020 Forschungsprojets NoAW sind mehrere Bio-Polymere entwickelt worden. Wir haben uns in der Marktstudie für das Potential bestimmter PHBVs die im Agrarbereich Verwendung finden können. Vor allem für Mulchfolien und Pflanztöpfe. Interviews mit Unternehmen in diesem Sektor erlauben uns eine Einschätzung des Potentials.
Studie zum Marktpotential peruanischer Bio-Lebensmittel in Frankreich: Im Auftrag von PROMPERU (Gesellschaft zur Förderung von Export und Tourismus in Peru) hat ECOZEPT eine Studie zum Marktpotential fünf peruanischer Bio-Lebensmittel in Frankreich erstellt. Untersucht wurden die Absatzmöglichkeiten für Bananen, Amarant, Quinoa, Paranuss und Mangos. Dabei wurden mittels Experteninterviews und Auswertung von Fachliteratur die jeweiligen Märkte analysiert und Handlungsempfehlungen für die Vermarktung gegeben.
Within the framework of the commissioned BÖLN study “Development and Testing of a Small Market Analysis for Use of Organically Produced Food in the Out-of-Home Catering Market”, the German-French consulting office Ecozept has examined the out-of-home catering market in France on behalf of a’verdis. Key issues were the approach to the gathering of structural data for sales development and the use of organic food in the individual and mass catering as well as the impact of legislation and control procedures on the market development (December 2015 - April 2016). Resumee
Zusammenfassung der Ergebnisse einer unter Fachleuten desGartentopfsektors durchgeführten Studie über das Marktpotenzial einer Gartentopf aus in NoAW produzierten Bioabfällen.
Eine der bei LIFT untersuchten Fallstudien ist die Region Simssee (Bayern). Die Ergebnisse stehen hier zur Verfügung
Nach einem weiteren Projektjahr wurden in 12 europäischen Ländern durch mehrere internationale Workshops und Befragungen, unter anderem von Landwirtinnen und Landwirten, wertvolle Ergebnisse zu den ökologischen Betriebstypen zusammengetragen. Die wichtigsten Resultate sind im 3. LIFT-Newsletter zusammengefasst, der hier verfügbar ist.
Après une autre année de projet, des résultats sur la typologie des exploitations agro-écologiques ont été compilés dans 12 pays européens grâce à plusieurs ateliers et enquêtes internationales, notamment auprès des agriculteurs. Les résultats les plus importants sont résumés dans le 3e bulletin d'information LIFT, disponible ici.
In Deutschland sind lose Bio-Produkte über fast alle Distributionskanäle erhältlich: in Bio-Fachgeschäften und in großen Lebensmittelmärkten, aber auch in spezialisierten Unverpackt-Läden, die häufig sowohl Bio- als auch konventionelle Produkte anbieten. Die Besonderheit in
Deutschland sind Mehrwegverpackungen, wie z. B. Mehrwegglas.
Der Artikel im französischen Fachmagazin BioLinéaires gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen in Deutschland (in frz. Sprache).
Im Rahmen des Pilot-Projektes zum Erhalt und der Anlage von Streuobstwiesen im Erzbistum München / Freising hat Ecozept in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsplanungsbüro Ruhland und dem Landschaftspflegeverband Freising ein Informationsblatt zur nachhaltigen Nutzung von Streuobstwiesen entwickelt. Das Faltblatt stellt die Projektziele dar, unterstreicht den ökologischen Wert von Streuobstwiesen, erklärt nachhaltige Nutzung und ruft Wiesenbewirtschaftende dazu auf, beim Projekt mitzumachen. Bisher zeigen sich bereits zehn Pfarrgemeinden aus der Diözese interessiert!
After another project year, valuable results on organic farm types have been collected through several international workshops and surveys with farmers in 12 European countries. The main results are summarized in the 3rd LIFT newsletter, which is available here.
Ecozept berichtet über den wachsenden Umsatz der Discounter im Biosegment sowie über die Strategien des Biofachhandels (Artikel erschienen in der französischen Fachhandelszeitschrift „BioLinéaires“ in französischer Sprache)
Gerade in Supermärkten und Discountern steigt der Bio-Umsatz wieder an. Dazu bei trägt vor allem, dass sich Bio-Erzeugerverbände zunehmend der Platzierung in Discountern öffnen, wie beispielsweise Aldi Süd mit seiner neuen Naturland-zertifizierten Eigenmarke „Nur nur Natur“. Wie verhält sich der Bio-Markt in Deutschland im europaweiten Vergleich?
Wie Alnatura es geschafft hat, den ersten Platz unter allen Bio-Märkten zu erreichen.
Ziel des EU-Forschungsprojekts „LIFT“ war es, zu verstehen, wie sozioökonomische und politische Faktoren die Entwicklung ökologischer Ansätze in der Landwirtschaft beeinflussen. EU-weit wurden 30 Fallstudien durchgeführt und über 1500 landwirtschaftliche Betriebe befragt. Oberbayern war eines der Untersuchungsgebiete und wurde von Ecozept bearbeitet. Ausgewählte Ergebnisse stellt dieses Infoblatt vor.
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