Download
Studien

Projektziel:
Um die natürlichen Ressourcen auf ihrem Gebiet zu schützen, hat sich die Sequana EPAGE mit dem Projekt "Nachhaltige Wasser- und Landwirtschaft im Châtillonnais" ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Umsetzung von Zahlungen für Umweltleistungen und die Entwicklung von einträglichen Agrarbranchen in Einklang zu bringen.

Aktivitäten von ECOZEPT:
Dieser Herausforderung haben wir uns in Partnerschaft mit SOLAGRO und der Kanzlei Brun Cessac Avocats Associés gestellt. Der Grundpfeiler unseres Ansatzes: die Abstimmung zwischen privaten (Landwirte, Vermarkter, Verarbeiter) und öffentlichen (lokale Behörden und Institutionen zum Schutz der natürlichen Ressourcen) Akteuren, für eine Konvergenz der Interessen, die Schaffung eines operativen Mechanismus und die Entstehung einer innovativen Führung.
Dazu haben wir eine Marktstudie, eine Sektormodellierung und eine Gebietsanimation durchgeführt und die Projektleiter bei der Umsetzung dieses Sektors begleitet (Erstellung einer Roadmap, Vorschlag eines Geschäftsmodells und Businessplans).

Kundin oder Kunde:
EPAGE SEQUANA

Ähnliche Projekte

Gebietsbezogene Studien und Ingenieurleistungen im Bereich Wirtschaftsentwicklung

Die Banque des Territoires hat mit dem Konsortium, zu dem Ecozept, Espelia und Faire Ici gehören, eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Das Konsortium kann von Einrichtungen der öffentlichen Hand, die Maßnahmen oder Projekte zur Energie-, Agrar- und Ernährungswende in ihrem Gebiet durchführen, in Anspruch genommen werden.

0mehr

Analyse der Marktstrukturen und Marktbedeutung von Biolebensmitteln in der deutschen Außer-Haus-Verpflegung

Bislang gibt es keine belastbaren Daten zur Bedeutung von Bio-Produkten in der Außer-Haus-Verpflegung in Deutschland. Projektziel ist deshalb, diese Informationslücke zu schließen und gleichzeitig eine Methode zu entwickeln, wie die wertmäßige Bedeutung von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus- Verpflegung (AHV) regelmäßig erfasst werden kann.

 

0mehr

Bio-Marktanalyse für Thüringen unter besonderer Berücksichtigung des Absatzes von Bio-Produkten in der Außer-Haus- Verpflegung (Status Quo und Potenziale)

Die politische Zielsetzung des Freistaates Thüringen ist es, den ökologischen Landbau gezielt zu fördern und in der Förderperiode bis 2027 ein ausgewogenes, marktangepasstes und umweltkonformes Wachstum zu ermöglichen. Der Ökolandbau leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Produktion hochwertiger Lebensmittel, zum Schutz natürlicher Ressourcen und zu einer artgerechten Tierhaltung – und eröffnet zugleich Potenziale für neue Märkte und eine stärkere regionale Wertschöpfung.

Die Studie zum Thüringer Bio-Markt soll hierfür eine belastbare Datengrundlage entlang der Bio-Wertschöpfungsketten liefern. Sie analysiert die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation, beschreibt Warenströme und Absatzmärkte, identifiziert regionale Lücken bzw. Überhänge und zeigt Potenziale für regionalen Anbau, Verarbeitung und Vermarktung auf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Außer-Haus-Verpflegung (AHV): Durch die Untersuchung von Verarbeitungsmöglichkeiten, Nachfrage und Kostenstrukturen werden die Chancen und Hebel für einen höheren Bio-Anteil in der AHV sichtbar gemacht – als Orientierung für unternehmerisches und politisches Handeln.

0mehr